Datingxperten.de enthält Werbelinks. Mehr erfahren.

Funky Fisch
Test 2024

Funky Fisch screenshot
0
3/5
Benutzerfreundlichkeit:
2/5
Features:
3/5
Aktivität:
2/5
Seriosität:
2/5
Preis:
5/5

Sympathische Mitgliederprofile

Kostenlose Kontaktaufnahme

Viele holländische Mitglieder

Wir machen darauf aufmerksam, dass wir Affiliate-Links auf der Seite nutzen.

Erläuternde Rezension von Funky Fisch – feine, kleine Singlebörse für Christen aller Art

Bei Funky Fisch handelt es sich um eine teilweise kostenlose Singlebörse für die christliche Partnersuche, die in Deutschland und den Niederländen aktiv ist. Bei rund 24.000 Mitgliedern sind rund 60 % Frauen, was auf Dating-Portalen eher selten ist.

Wir haben Funky Fisch unter die Lupe genommen und für dich umfangreich getestet.

Inhaltsverzeichnis

Vorteile

Kostenlose Kontaktaufnahme

Viele Artikel über Liebe, Partnerschaft und Sexualität im Christentum

Viele sympathische Mitgliederprofile

Auch Homosexuelle sind willkommen

Sehr preiswerte Premium-Mitgliedschaft

Nachteile 

Noch wenige Mitglieder in Deutschland

Veraltete Benutzeroberfläche

Keine App für iPhone vorhanden

Funky Fisch Kosten

 

6 MONATE

Pro Monat: 1,67 €
Gesamt: 10 €

 

12 MONATE

Pro Monat: 1,50 €
Gesamt: 18,00 €

Welche Vorteile haben Goldfische?

Bei Funky Fish heißen die Premium-Mitglieder Goldfische. Als Goldfisch hast du einige Vorteile gegenüber kostenlosen Mitgliedern, allerdings kannst du auch mit der Basisversion Nachrichten versenden und die Suchfunktion nutzen, sofern du dein Profil vervollständigst. Hier alle kostenlose bzw. kostenpflichtige Funktionen im Überblick:

Kostenlose Funktionen

Anmeldung 

Profileinrichtung

Suchfunktion nutzen

Eine Nachricht pro Tag senden

Kostenpflichtige Funktionen

Unbegrenzt Nachrichten versenden

Chatfunktion nutzen

Fotoalben erstellen

Fotoalben anderer Mitglieder einsehen

Profilbesucher einsehen

Benachrichtigungen per Mail erhalten

Gästebuch erstellen

Events organisieren

Gruppen gründen

Registrierung

Die Anmeldung bei Funky Fisch ist erdenklich leicht und intuitiv: Einfach „Kostenlos anmelden“ in der oberen rechten Ecke wählen und deine Daten eingeben. Folgende Angaben sind dabei Pflicht: Benutzername und Passwort, E-Mail-Adresse, Geschlecht, Geburtsdatum, Konfession und Suche. Schließlich musst du deine Sprache noch einstellen und die allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptieren.

Anschließend wird dir eine E-Mail mit einem Verifizierungslink zugeschickt, den du anklicken musst, um dein Profil zu aktivieren und die Anmeldung abzuschließen.

Profileinrichtung

Wenn du dich zum ersten Mal einloggst, landest du auf dein Profil. Dies ist noch relativ leer; aus deinem Profil ersichtlich sind lediglich FishID, deinem Alter, deine Konfession und ob du für eine Partnerschaft und/oder Freundschaft offen bist. Über die Ortungsfunktion auf deinem Laptop bzw. Smartphone (schätzen wir) wird dein Land zugeordnet; wir, zum Beispiel, hatten keinen Wohnort eingeben, trotzdem schien das System zu wissen, dass wir uns in Dänemark aufhielten.

Um Nachrichten versenden zu können, musst du dein Profil erst ausfüllen. Diese Funktion befindet sich rechts im Menü unter „Profil ändern“. Hier kannst du deinen Familienstand und deine sexuelle Orientierung einstellen sowie Angaben zu Größe, dem Thema Kinder, Ausbildung, Beruf, Kirchenbesuch, Haustiere usw. machen, damit Profilbesucher dich ein wenig besser kennenlernen können.

Positiv hervorzuheben ist, dass auch homosexuelle Christen hier auf Partnersuche gehen können, was bei christlichen Singlebörsen eher selten ist.

Premium- bzw. Goldfischmitglieder können außerdem einstellen, ob alle oder beispielsweise nur Mitglieder mit Foto im Gästebuch schreiben können.

 

Schließlich kannst du noch einen Profiltitel zu deinem Profil hinzufügen sowie verschiedene Freitexte.

3 Rubriken stehen zur Verfügung:

1. „Stelle dich selber vor
2. „Beschreibe, welche Art von Person du suchst.“
3. „Wie würdest du dich selbst umschreiben?“

Dabei fällt auf, dass keine Fragen zum Glauben beantwortet werden müssen, sondern, es steht jedem Mitglied frei, ob er seinen Glauben in seinen Profiltext einbinden möchte und wie viel Platz er aufnehmen soll.

Um die Suchfunktion zu nutzen, muss man alle drei Freitextfragen beantworten.

Bevor du deine Profiländerungen speichern kannst, musst du noch ankreuzen, wie du Funky Fisch gefunden hast.

Wenn du alle relevanten Angaben für die Partnersuche gemacht hast, kannst du noch ein Profilbild hochladen, um mehr Aufmerksamkeit zu erhalten. Diese Option befindet sich unter dem Punkt „Meine Fotos & Videos“.

Die Profile an sich sind leider nicht so schön anzusehen, da das Design aus dem vorherigen Jahrhundert zu stammen scheint. Dafür ist der Inhalt gut. Die meisten Nutzer haben eingestellte Fotos und geben sich viel Mühe, um die drei Freitextfragen ausführlich zu beantworten und einen schönen Eindruck von sich zu vermitteln, was den Spaßfaktor beim Profilstöbern wesentlich erhöht.

Auch die Standardfragen sind fast immer beantwortet, was aber auch erforderlich ist, wenn man vorhat, Premiummitglied bzw. Goldfisch zu werden. Erst wenn du alle Profilangaben gemacht hast, kannst du überhaupt die Zahlungsseite öffnen.

Wer ist hier angemeldet?

Beim Profilstöbern fällt auf, dass ein Großteil der Nutzer aus den Niederländen stammt. Wer kein Niederländisch bzw. Englisch kann oder jemanden aus Deutschland kennenlernen möchte, ist bei einer anderen Singlebörse vermutlich besser aufgehoben. Jedenfalls gibt es ein Risiko, dass nur 0 bis 2 Mitglieder angezeigt werden, wenn man den Haken aus dem Feld „Sprechen meine Sprache“ nicht entfernt.

Wer aber ein wenig Englisch kann und dafür offen ist, Christen außerhalb von Deutschland kennenzulernen, wird hier auf viele sympathische Leute treffen. Allgemein fällt auf, dass die Mitglieder sich Mühe geben, um das Profil vollständig auszufüllen und einen schönen Eindruck zu vermitteln.

Von den rund 24.000 deutschen Mitgliedern sind etwa 60% weiblich und nur 40% männlich, was auf Dating-Portalen eher selten ist. Normalerweise dominieren die männlichen Mitglieder. Gesucht wird zu 85 Prozent nach Singles für eine Partnerschaft und zu ca. 15 Prozent nach Freundschaften.

Der feste Bindungswunsch stellt also keine Voraussetzung für eine Mitgliedschaft dar, sondern, eine Suche nach Freundschaft ist durchaus auch möglich.

Partnersuche

Um die Suchfunktion zu nutzen, musst du dein Profil erst ausreichend ausfüllen. Welche Angaben dabei Pflicht sind, verraten die kleinen *Sterne. Diese Regelung mag auch erklären, warum die Mitgliederprofile allgemein sehr detailliert sind und viel Text bieten.

Danach einfach auf „Suche“ in der Menüleiste oben klicken und deine Präferenzen eingeben. Folgende Suchkriterien können dabei eingestellt werden:

– Familienstand
– Mit Kind (Ja/Nein)
– Mit Kinderwunsch
– Foto
– Goldfisch
– Ort
– Größe
– Alter
– Im Umkreis von
– Versteht Sprache/n
– Wohnsituation
– Mit Haustier
– Kunst/Kultur
– Sport
– Ausbildung
– Kirchenbesuch
– Konfession
– Rauchen.

Auch wenn es verlockend ist, sämtliche Wunschkriterien festzulegen, raten wir davon ab. Versuche, dich auf 4-5 Merkmale zu beschränken, damit du auch ein wenig Auswahl hast. Funky Fisch ist eine relativ kleine, christliche Singlebörse und es ist deshalb nicht zu erwarten, dass du eine Auswahl von 10 Profilen hast oder überhaupt jemanden triffst, der alle Ansprüche erfüllt. Wer aber realistisch vorgeht und aufgeschlossen ist, hat gute Chancen, einen Menschen mit gleichen Werten und Lebenszielen zu finden, ob als Freund oder Partner.

Alternativ kannst du auch nachschauen, wer gerade online ist, einen Chatraum beitreten, Blogeinträge stöbern oder an verschiedenen Events teilnehmen. Mehr dazu unter “Kontaktaufnahme”.

Kontaktaufnahme

Als Basismitglied kann man eine Nachricht pro Tag versenden, dies aber nur, wenn man ein Profilbild hochgeladen hat. Sehr positiv, finden wir.

Auch wenn das Aussehen nicht im Vordergrund der christlichen Partnersuche steht oder stehen sollte, ist es schön zu wissen, mit wem man sich unterhält. Vor allem, wenn er/sie im Nachbarland wohnhaft ist.

Premiummitglieder bzw. Goldfische können die Nachrichtenfunktion auch ohne Profilbild nutzen und Komplimente versenden sowie mehr Chaträume nutzen, Gruppen gründen und Blogs verfassen.

Neben der Nachrichtenfunktion steht allen Mitgliedern noch einen Chat zur Verfügung, der in verschiedene Räume unterteilt ist. So gibt es zum Beispiel einen Chatraum nur für Singles über 30. Um den Chat zu nutzen, muss allerdings jemand online sein, mit dem du chatten kannst, was leider eher selten ist.

Extrafeatures

Neben der Singlebörse enthält Funky Fisch auch jede Menge Artikel über Liebe, Partnerschaft und Sexualität im Christentum, eine Blogsektion, ein Eventkalender mit kommenden Aktivitäten und einen Dating-Ratgeber mit Lesestoff für unterwegs.

Benutzerfreundlichkeit

Das Design von Funky Fisch ist wenig ansprechend und etwas veraltet. Es gibt kaum Farben und die Menüpunkte sind alle relativ klein und unauffällig. Der Seitenaufbau an sich ist eigentlich OK; es dauert nicht lange, sich zurechtzufinden, allerdings wird es auch schnell langweilig, vor allem, weil die deutschen Mitgliedern wenig aktiv sind.

Im Punkt Design und Benutzerfreundlichkeit könnte Funky Fisch also ein Update gebrauchen. Wer weiß, vielleicht würde die Singlebörse dann auch mehr junge Leute und neue Mitglieder anziehen. Andererseits verstehen wir natürlich, dass bei so niedrigen Premiumkosten kein Budget für einen aufwendigen Relaunch und ein technisches Update vorhanden sind.

Funky Fish als App

Eine App gibt es derzeit nur für Android, was für iPhone-Nutzer natürlich bedauerlich ist. Die Webseite wurde jedoch für den kleinen Bildschirm optimiert.

Die Android App wurde erst rund 1.000 mal heruntergeladen und es existieren keine ausführlichen Bewertungen.

Zusammenfassung

Funky Fish ist eine kleine, feine Singlebörse für Christen in und außerhalb von Deutschland. Ein Großteil der Mitglieder stammt aus den Niederländen und es wird deshalb oft auf Englisch kommuniziert. Leider sind nicht viele Deutsche hier unterwegs und das Aktivitätsniveau unter den wenigen deutschen Mitgliedern, die es gibt, ist eher gering. Deshalb eignet Funky Fish sich eher für Christen, die ein wenig Englisch können und dafür offen sind, Gleichgesinnte außerhalb von Deutschland kennenzulernen.

Wer sich aber darauf einlässt und aufgeschlossen ist, wird auf viele sympathische Mitgliederprofile treffen. Allgemein fällt auf, dass die Nutzer sich viel Mühe geben, um einen schönen und bleibenden Eindruck zu vermitteln. Dabei hilft natürlich auch, dass man ein Profilbild hochladen muss, um Nachrichten zu versenden, beziehungsweise dass die Suchfunktion nur von Mitgliedern genutzt werden können, die entsprechend viele Angaben zu sich gemacht haben. Sehr fair, finden wir.

Dies heißt auch, dass keine Premiummitgliedschaft erforderlich ist, um mit anderen Mitgliedern in Kontakt treten zu können. Einfach das Profil ausreichend ausfüllen und die Partnersuche kann losgehen!

FunkyFIsh logo
3/5

3,0

/5

FunkyFIsh logo
3/5

3,0

/5

Unser Geschäftsmodell basiert auf etwas, was auch Affiliate-Marketing genannt wird. Wir erhalten also gelegentlich Provision, wenn Besuchende unserer Site sich auf einer Dating-Seite anmelden, die wir promovieren.

Dass wir ein kommerzielles Unternehmen sind heißt allerdings nicht, dass Du uns nicht vertrauen kannst. Im Gegenteil; nichts liegt uns mehr am Herzen, als Dich bestmöglich in Sachen Dating, Liebe und Partnerschaft zu beraten.

Aus ebendiesem Grund ist unsere Redaktion, die die Dating-Seiten und -Apps rezensieren, eine unabhängige Gruppe ohne Kenntnis von eventuellen, kommerziellen Abkommen. Die Rezensionen der verschiedenen Dating-Sites sind also nicht davon gefärbt, welche Links uns mehr Einnahmen bringen, sondern eben ehrlich und reell.

Zudem promovieren wir auch sehr viele Sites, die uns kommerziell gar nichts nützen. Unser Ziel ist und bleibt, Menschen dabei zu helfen, die Liebe online zu finden – und das können wir natürlich nur erreichen, indem wir unseren Besuchenden alle Möglichkeiten darlegen, damit jeder für sich entscheiden kann, welche Seite am besten zu ihm oder ihr passt.

Wichtig zu bemerken ist auch, dass wir nur Dating-Seiten und -Apps promovieren, für die wir einstehen können. Wenn eine Dating-Site unsere Ansprüche nicht erfüllt, dann figuriert sie natürlich auch nicht auf unserer Übersicht. Es spielt dabei keine Rolle, ob sie ein Affiliate-Partnerprogramm anbietet.

Ein Überblick über unsere Kooperationspartner

Es ist kein Geheimnis, dass wir versuchen, kommerzielle Vereinbarungen mit möglichst vielen Dating-Seiten abzuschließen.

Derzeit kooperieren wir mit folgenden Anbietern: C-Date, Parship, Zusammen, LemonSwan, Verliebtab40, LoveScout24, Zweisam, DatingCafe, Neu, Lebensfreunde, SilberSingles, ab50, Bildkontakte, eDarling, Finya, Victoria Milan, le blue, Verliebtab30, Lovepoint, iLove, Kizzle, Single.de, Date50, 50slove, 50plusTreff, JOYclub, First Affair, Lustagenten, Fetisch, elFlirt, Ashley Madison, Viamoo, Poppen.de, Gay.de, Er such Ihn, Sie sucht Sie, Sugardaddyfinden.de, SugarDaters, MySugardaddy, MyGaySugardaddy, EliteMeetsBeauty, Seekking, Sugardaddy.de, Christlich-verliebt.de und Lovoo.

Um Dir die besten, deutschen Dating-Plattformen zu präsentieren, haben wir mehr als 50 Dating-Seiten und -Apps auf folgende Parameter getestet:

In jedem Punkt haben wir eine Note zwischen 0 und 5 vergeben. Die Note 5 bzw. 5 Sterne bekommt eine Dating-Plattform nur, wenn sie im entsprechenden Punkt keine Wünsche mehr offenlässt.

Schlecht

Gering

Gut

Hervorragend

Basierend auf dem Durchschnittswert der fünf individuellen Noten hat jede Plattform auch eine Gesamtnote bekommen, die also alle fünf Bewertungskriterien berücksichtigt.

Klicke hier, um mehr über unsere Testprozedur zu erfahren. 

Auf dieser Seite haben wir die besten, deutschen Dating-Plattformen gelistet. Die Gesamtbewertung gibt es direkt unter dem Logo. Um mehr über die Bewertung in einem bestimmten Punkt zu erfahren, einfach auf „Testbericht lesen“ klicken.

Neben unseren Erfahrungen mit der betreffenden Plattform berücksichtigen wir bei der Bewertung auch immer die Erfahrungen anderer und überprüfen die Seite eventuell auf Trustpilot, um ein nuanciertes und glaubwürdiges Bild des Nutzererlebnisses zu zeichnen.