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8 Umstände, die Du beachten solltest, wenn Du jemanden mit Kindern datest

Je älter man wird, desto größer ist auch die Chance bzw. das Risiko, einen Menschen mit Kindern aus einer früheren Beziehung zu treffen. Für manche Menschen sind Kinder ein Hemmschuh, während andere sie eher als einen Segen und eine Bereicherung betrachten. In diesem Artikel stellen wir dir 8 Umstände dar, die du beachten und akzeptieren solltest, wenn du eine Person mit Kind(ern) datest.

Du hast gerade eine Person kennengelernt, die all das ist, wovon du geträumt hast. Er bzw. sie hat dir den Boden unter den Füßen weggezogen und du bist verliebter denn je. Diese Person ist hübsch, lieb und hat dieselben Werte und Zukunftvisionen wie du. Es gibt jedoch ein kleines Aberdabei. Das gibt es ja immer.

Die Person, in die du dich verliebt hast, hat Kinder aus einer früheren Beziehung.

Vielleicht macht es dir nichts aus, dass du deinen Partner mit seinen Kindern teilen musst, und dann ist alles ja gut. Es gibt aber auch das relativ große Risiko, dass es dir lieber wäre, wenn er oder sie keine Kinder hätte.

Im Folgenden stellen wir 8 Umstände dar, die du beachten und akzeptieren solltest, wenn du eine Person mit Kindern aus einer früheren Beziehung datest.

Inhaltsverzeichnis

Die Kinder werden immer da sein

Zunächst musst du dir klarmachen und akzeptieren, dass das Kind bzw. die Kinder immer da sein werden. Sie sind ein Teil der Person, in die du dich verliebt hast, und bedeuten ihm oder ihr wahrscheinlich alles auf der Welt. Es besteht also auch keine Chance, dass er bzw. sie dir einen höheren Stellenwert als seine/ihre Kinder einräumen wird.

Wenn dein*e Partner*in Kinder aus einer früheren Beziehung hat, heißt das in den meisten Fällen auch, dass du von Zeit zu Zeit auf seinen/ihren ehemalige*n Partner*in treffen wirst. Es gehört sozusagen dazu, ist aber selten besonders angenehm, mit dem ehemaligen Liebhaber seines Partners konfrontiert zu werden. Wenn die Beziehung gelingen soll, musst du diese Tatsache jedoch akzeptieren und zudem noch versuchen, eine gute Beziehung zum Ex-Partner aufzubauen – fürs Kind.

Wenn du Zweifel hast, ob du akzeptieren kannst, dass dein*e Partner*in Kinder mit einer anderen Person hat, solltest du die Kinder zunächst nicht kennenlernen. Sie sind in der ganzen Misere ja unschuldig. Deshalb ist es nur fair, dass sie dich nur treffen, wenn du ganz und gar akzeptierst, dass sie Teil deines Partners sind und bereit bist, ihn bzw. sie zu teilen.

Du wirst es nicht vermeiden können, auf den Ex-Partner zu treffen

Wir haben es bereits erwähnt: Jedes Kind hat zwei Elternteile – und du wirst es nicht vermeiden können, hin und wieder auf den Papa oder die Mama des Kindes zu treffen, es sei denn, er oder sie ist tragischerweise ums Leben gekommen, was aber keine wünschenswerte Alternative darstellt.

Einige Menschen sind eifersüchtiger als andere und werden es vermutlich hassen, dass der Ex-Partner immer wieder angerannt kommt. Trifft dies auch auf dich zu? Dann solltest du gründlich überlegen, ob die Beziehung die richtige für dich ist.

Wichtig ist, dass du deinem Partner vertraust und dich davon überzeugen lässt, dass er/sie nur dich haben will. Der Ex-Partner ist ein Ex, weil die Beziehung offensichtlich nicht funktioniert hat. Ansonsten geht man nicht auseinander, vor allem nicht, wenn Kinder involviert sind.

Deine Freiheit wird eingeschränkt

Menschen, die Kinder haben, können sich aus offensichtlichen Gründen nicht so viel erlauben wie Singles, die keine Kinder haben: Wenn die Kinder abends endlich schlafen, könnt ihr nicht einfach ins Kino oder ein Bier trinken gehen, sondern müsst daheimbleiben und auf sie aufpassen. Bevor du einen romantischen Wochenendaufenthalt für dich und deine*n Partner*in buchst, musst du erst sicherstellen, dass die Kinder beim anderen Elternteil sind. Es fordert mit anderen Worten viel mehr Planung, etwas zu zweit zu unternehmen, und darauf musst du vorbereitet sein: Spontanität gehört der Vergangenheit an.

Kinder sind toll und es besteht keinen Zweifel, dass sie stets an erster Stelle kommen (sollten). Wenn du eine Person mit Kindern aus einer früheren Beziehung daten möchtest, musst du deine Bedürfnisse und Wünsche deshalb zunächst zur Seite stellen können, um die der Kinder zu erfüllen. Dies bedeutet auch, dass die eigene Freiheit eingeschränkt wird.

Siehe unsere Übersicht über Partnerbörsen

Du wirst immer an zweiter Stelle kommen

Wenn du dich in eine Person verliebst, die ein Kind hat, musst du gleichzeitig akzeptieren, dass du – wie oben auch erwähnt – immer an zweiter Stelle kommen wirst. Es wird immer ein Mensch geben, der deinem Partner wichtiger sind als du, und zwar sein Kind. 

Wenn die Beziehung gelingen soll, musst du diesbezüglich verständnisvoll und “erwachsen” sein. Es ist immerhin viel leichter für dich als für das Kind damit umzugehen, dass du nicht die wichtigste Person im Leben deines Partners bist. Er/sie hat unter die Trennung seiner/ihrer Eltern bereits genug gelitten. 

Konflikten sind unvermeidlich

Das Konfliktniveau ist in Beziehungen mit Kindern allgemein höher als in Partnerschaften ohne. Natürlich gibt es eine obere Grenze dafür, wie viele Konflikte eine Beziehung ertragen kann und sollte, vorerst sind Konflikte aber kein Grund zur Sorge, sondern eher eine natürliche Folge des Zusammenlebens mit Kindern. 

Die Konflikte werden teils zwischen dir und deinem Partner entstehen, wahrscheinlich aber auch zwischen dir und dem Kind deines Partners. Es ist nie leicht für ein Kind, wenn ein neuer Erwachsener in sein Leben kommt und er/sie seinen Papa bzw. seine Mama plötzlich mit einem anderen Erwachsenen teilen musst. Jedes Kind wünscht sich, seine Eltern zusammen zu sehen, und es ist deshalb nicht unwahrscheinlich, dass das Kind dich zunächst als eine Bedrohung sieht, was leicht zu Konflikten führen kann. 

Mit etwas Geduld und Feingefühl kann sich die Beziehung aber auch recht gut entwickeln. Nicht selten hört man von Stiefeltern, die eine enge Beziehung zu den Kindern ihres Partners haben und sie lieben, als wären sie die eigenen. Umgekehrt sieht man auch oft, dass die Kinder ihre Stiefeltern als Bonuseltern betrachten und sehr lieb haben.

Es gibt also keinen Grund, den Teufel an die Wand zu malen, wenn sich das Konfliktniveau zunächst erheben. Konflikte und Auseinandersetzungen können auch fördernd sein und die Beziehung positiv entwickeln, wenn beide darauf eingestellt sind.

Niemand erwartet, dass Du an der Erziehung teilnimmst

Auch wenn du eine enge Beziehung zu den Kindern deines Partners entwickelst, sind es nicht deine Kinder. Deshalb erwartet auch niemand von dir, dass du den anderen Elternteil spielst und dich aktiv an der Erziehung beteiligst. In erster Linie müssen sich die beiden Elternteile einig sein, wie sie ihre Kinder erziehen möchten. Für dich geht es zunächst nur darum, eine gute Beziehung zu den Kindern aufzubauen und sie zu unterstützen. 

Mit der Zeit und wenn sich die Beziehung positiv entwickelt, kannst du dich – mit dem Segen deines Partners und dem seines bzw. ihres ehemaligen Partners – dann immer mehr beteiligen. Gerade am Anfang der Beziehung ist es aber empfehlenswert, sich etwas zurückzuhalten.

Du solltest ein positiver Einfluss sein

Dieser Punkt hängt mit den vorherigen eng zusammen; denn das Daten einer Person mit Kindern aus einer früheren Beziehung bringt auch immer eine Verantwortung mit. Eine Verantwortung, stets der “Erwachsene” zu sein, auch, wenn du lieber schreien würdest.

Ob du es willst oder nicht, wenn du und dein*e Partner*in zusammenbleiben, wirst du ein wichtiger Erwachsener im Lebens deines Bonuskindes. Er oder sie wird dein Verhalten spiegeln und zu dir aufblicken – und das bedeutet auch, dass du deinen Kopf vor dem Kind nicht einfach verlieren kannst und versuchen musst, die Ruhe zu bewahren.

Du bist und wirst zwar nicht die primäre Bezugsperson des Kinders, im besten Fall aber eine Vertrauensperson und ein positiver Einfluss im Leben des Kindes, was unter anderem heißt, die eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Gefühle ab und zu hintenanstellen zu müssen.

Wenn du dazu nicht bereit bist, solltest du auch keine Person mit einem Kind aus einer früheren Beziehung daten.

Kinder sind eine Lebensbereicherung –
auch, wenn sie nicht Deine sind

Zugegeben, es ist nicht ohne Herausforderungen und Schwierigkeiten, eine Person mit Kindern aus einer früheren Beziehung zu daten. Wenn du diesen Artikel noch nicht weggeklickt hast, ist das also schon mal ein gutes Zeichen.

Hier ist die positive Nachricht, auf die du gewartet hast: Wenn du bzw. ihr diese ganzen Konflikte und Herausforderungen bewältigt und überwunden habt, erwartet dir eine Bereicherung, auf die du nie wieder verzichten willst: Kleine, liebevolle Menschen, die dich täglich zum Lachen bringen, dir blind vertrauen und ihre Gedanken, Wünsche und Träume mit dir teilen.

Ja, in manchen Momenten wirst du dich wahrscheinlich nach einem Leben zu zweit ohne Kinder sehnen. Aber ebenso wütend und frustriert wie die Kinder deines Partners dich machen können, ebenso glücklich und dankbar wirst du dich in anderen Momenten fühlen, dass diese kleinen Lebewesen ein Teil deines Lebens sind.

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