Kizzle test 

Kizzle logo
Benutzerfreundlichkeit:
4/5
Features:
4/5
Aktivität:
2/5
Seriosität:
3/5
Preis:
3/5

Vorteile:

• Dating mit astrologischem Anstrich
• Viele Kontaktaufnahmemöglichkeiten
• Keine zeitliche oder finanzielle Bindung
• Kostenlose Anmeldung.

Nachteile:

• Nicht so viele Nutzer – 65.000 in Deutschland
• Wesentlich mehr männliche Mitglieder.

Kosten:

Coins/PointsPreis
50 Points9,99 
500 Points 79,99 
1600 Points249,99 

 

Geschlechterverteilung:

  • 70 %
  • 30 %

Erläuternde Rezension von Kizzle – Singlebörse mit astrologischem Anstrich

Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass auf der Seite Affiliate-Links vorhanden sind. Wir gewährleisten aber, dass die Rezension vollkommen ehrlich und real ist.

Kizzle wurde 2014 in der heutigen Form lanciert und zeichnet sich vor allem durch ihren astrologischen Anstrich aus.

So kann man bei der Partnersuche zum Beispiel verschiedene Methoden der Esoterik zu Rate ziehen und gezielt nach dem Sternzeichen seines künftigen Partners suchen. Die Altersverteilung ist sehr ausgewogen, jedoch gibt es unter den 65.000 Mitgliedern wesentlich mehr männliche als weibliche Mitglieder. Wenn du auf der Suche nach einem männlichen Partner bist, bist du bei Kizzle also genau richtig.

Registrierung und Profilerstellung

Die Anmeldung bei Kizzle ist kostenlos und kann in fünf Minuten erledigt werden. Dabei kann man sich entweder direkt auf Kizzle.net registrieren oder sich mit seinem Facebook-Account anmelden.

Für die Erstellung eines Profils genügen die wichtigsten Angaben wie Geschlecht, Alter und Wohnort. Die restlichen Profilinformationen zu Aussehen, Gewohnheiten, Beziehungsstatus und Beruf können auch später ergänzt werden, ebenso wie man einen kurzen Profiltext schreiben kann.

Auf Wunsch kann man sein Profil über seine Handynummer verifizieren lassen. Das Profil wird dann golden hervorgehoben. Es sind allerdings nur ganz wenige Nutzer, die von dieser Funktion Gebrauch machen.

Kizzle screenshot

Nach der Registrierung erhält man als Startgeschenk 11 „Points“, die bei dem Versand von Nachrichten und der Nutzung weiterer Premium-Funktionen erforderlich sind.

Bis auf den Nachrichtenversand sind alle Basis-Funktionen gratis. Sobald man sein erstes Profilbild hochlädt, wird dies ebenfalls mit drei Points honoriert.

In unserem Test sind wir fast nur gut ausgefüllten Profilen mit Fotos begegnet.

Matching-Verfahren

Mithilfe der Suchfunktion kann man ganz unkompliziert nach den wesentlichen Attributen seines Wunschpartners suchen: Geschlecht, Alter, Land und Region, vorhandene Bilder und – wie es sich für eine astrologisch angehauchte Singlebörse gehört – Sternzeichen.

Kizzle ist keine Partnervermittlung und vermittelt somit auch keine potentiellen Partner wie wir es von anderen Anbietern kennen, sondern, die Partnersuche ist voll und ganz dir überlassen.

Wie einleitend auch erwähnt kann man allerdings verschiedene Methoden der Esoterik zu Rate ziehen und sich eine sogenannte Beziehungskarte für sich und seinen (potentiell künftigen) Partner legen lassen, die etwas darüber aussagt, wie man zusammenpasst, welche Chancen die Partnerschaft langfristig hat und welche Herausforderungen man sich gemeinsam stellen müsste. Dieser Service kostet 10 Points.

Ebenfalls kann man sich eine Jahreskarte legen lassen und mehr über die Schwerpunkte und Aufgaben erfahren, die einem im betreffenden Jahr erwarten, beziehungsweise eine Lebens- oder Partneranalyse durchführen. Diese Services sind alle kostenpflichtig.

Profile, die dir besonders gut gefallen, können als Freunde oder Favoriten gespeichert und somit leicht wieder gefunden werden.

Kontaktaufnahme

Kontaktaufnahmemöglichkeiten gibt es bei Kizzle mehrere. Neben dem klassischen Nachrichtenversand kann man andere Nutzer auch „kizzeln“, was mit der Anstupsen-Funktion auf Facebook verglichen werden kann. Dabei kann man unter anderem zwischen „anlächeln“, „zuzwinkern“, „schüchtern ansehen“ „Klaps auf den Po“ und „Kuss“ wählen.

Insbesondere wenn dir keine ersten Worte einfallen oder du keine fünf Points auf einen potentiell nicht-interessierten Nutzer verwenden möchtest, sind diese Funktionen nützlich.

Alternativ kann man ein virtuelles Geschenk auf dem Profil eines anderen Nutzers hinterlassen, um auf sich aufmerksam zu machen.

Die Kizzle-Funktionen kosten alle nur ein Point, Geschenke zehn Points und Nachrichten fünf Points. Der Kauf der verschiedenen Points-Pakete ist einmalig und hat keine Laufzeit. Man landet somit in keinen Kostenfällen und zahlen nur für die Premium-Funktionen, die man tatsächlich nutzt, jedoch können längere Konversationen über das Kizzle-Nachrichtensystem sehr ins Geld gehen.

Benutzerfreundlichkeit

Das schlichte Design und der übersichtliche Aufbau von Kizzle haben uns sehr gut gefallen. Man findet sich auf dem Kizzle-Portal sofort zurecht und falls man Fragen zur Bedienung oder Community hat, steht eine umfangreiche FAQ-Rubrik zur Verfügung.

Neue Mitglieder können außerdem einen Rundgang machen und so mehr über den Seitenaufbau und die verschiedenen Funktionen erfahren, was wir im Praxistest ebenfalls sehr hilfreich fanden.

Zusammenfassung

Kizzle zeichnet sich vor allem durch die verschiedenen Methoden der Esoterik aus, die man bei der Partnersuche zu Rate ziehen kann, und richtet sich somit in erster Linie an astrologisch Interessierte.

So kann man zum Beispiel gezielt nach Sternzeichen suchen beziehungsweise sich eine Beziehungskarte für sich und seinen Partner legen lassen und mehr über die langfristigen Aussichten der Partnerschaft erfahren.

Schön fanden wir ebenfalls den Seitenaufbau beziehungsweise die leichte Bedienung und die vielen Kontaktaufnahmemöglichkeiten, die Mitgliedern zur Verfügung stehen.

Da wesentlich mehr Männer als Frauen hier unterwegs sind, setzt Kizzle jedoch auf Moderatoren, die fiktive Profile erstellen. Die Aussichten auf ein reales Date sind für männliche Mitglieder daher leider eher gering.

Dagegen haben Frauen aufgrund des hohen Männeranteils sehr gute Chancen auf viele neue Kontakte und reale Dates.