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Liebe

Ab wann ist eine Beziehung toxisch? 8 Anzeichen, dass Du gehen solltest und wie Du das tatsächlich schaffst

Bist du in einer Beziehung und irgendwas fühlt sich… naja, sagen wir mal, falsch an? Dann bist du hier genau richtig! In diesem kleinen, aber fundierten Ratgeber dreht sich alles um toxische Beziehungen. Was ist überhaupt eine toxische Beziehung und wie erkennt man, wann es Zeit ist, die Reißleine zu ziehen? Das erfährst du hier.

Inhaltsverzeichnis

Wenn die Liebe das Gegenteil von gesund ist

Eine toxische Beziehung – das klingt erst einmal dramatisch, oder? Aber keine Sorge, wir sind hier, um dir zu helfen, das Ganze zu verstehen und herauszufinden, was in deiner Beziehung abgeht. Und falls du denkst, das trifft gar nicht auf dich zu, dann lies trotzdem weiter! Man weiß nie, wann man diese Informationen mal gebrauchen kann – sei es für sich selbst oder vielleicht auch für einen Freund.

Was ist eigentlich eine toxische Beziehung?

Okay, lass uns bei den Basics anfangen: Was versteht man eigentlich unter einer toxischen Beziehung? Ab wann ist eine Beziehung toxisch?

Stell dir vor, eine Beziehung sei ein Cocktail. In einem gesunden Mix finden sich Liebe, Vertrauen, Respekt und Unterstützung. Bei einem toxischen Cocktail hingegen schwimmen darin Dinge wie Missachtung, Manipulation, Eifersucht und Kontrolle. Klingt nicht lecker, oder?

Eine toxische Beziehung saugt dir mehr Energie ab, als sie dir gibt. Statt dich aufzubauen, zieht sie dich runter. Statt Freude gibt’s Frust. Und das Schlimmste? Manchmal merken wir gar nicht, dass wir in so einer Beziehung stecken. Wir denken, es sei halt „normal“ oder „nur eine schwierige Phase“. Falsch gedacht! Toxisch ist toxisch – und das hat in einer gesunden Beziehung nichts zu suchen.

Das Ding ist, toxische Beziehungen sind oft nicht schwarz-weiß. Es gibt viele Grauzonen und manchmal mischen sich gute und schlechte Zeiten.

Wenn die schlechten Zeiten die guten überwiegen, dann ist es Zeit, genauer hinzuschauen.

Alarmglocken! 8 Anzeichen einer toxischen Beziehung

Jetzt aber mal Butter bei die Fische: Woran erkennt man eigentlich, dass man in einer toxischen Beziehung steckt? Es gibt einige Warnsignale, die aufhorchen lassen sollten. Hier sind ein paar davon:

  • Ständige Kritik: Klar, niemand ist perfekt, aber in einer toxischen Beziehung wirst du ständig kritisiert – für alles, was du tust (oder nicht tust).
  • Kontrollverhalten: Dein Partner kontrolliert, wen und wann du ihn triffst, was du anziehst, wie du dein Geld ausgibst … kurz gesagt: dein ganzes Leben.
  • Emotionale Erpressung: Schuldgefühle und Mitleid werden ausgenutzt, um dich zu manipulieren und in der Beziehung zu halten.
  • Gaslighting: Ein besonders fieser Trick. Dein Partner stellt deine Wahrnehmung der Realität infrage, sodass du an dir selbst zweifelst.

Schauen wir uns hierzu einmal die (gedachte) Beziehung von Lukas und Marie an. Marie erzählt Lukas, dass sie sich durch seine späten Heimkehrzeiten und häufigen Ausflüge mit Freunden vernachlässigt fühlt. Statt darauf einzugehen, dreht Lukas den Spieß um. Er behauptet, Marie sei paranoid und überempfindlich. „Ich bin doch nur mit meinen Freunden unterwegs. Du bildest dir das alles nur ein“, sagt er. Marie beginnt, an ihrer Wahrnehmung zu zweifeln. Ist sie wirklich zu empfindlich? Dies ist klassisches Gaslighting: Lukas stellt Maries Gefühle und Wahrnehmung in Frage, sodass sie an sich selbst zweifelt.

  • Isolation: Langsam, aber sicher wirst du von deinem Freundes- und Familienkreis isoliert. Am Ende hast du das Gefühl, nur noch deinen Partner zu haben.
  • Fehlende Kommunikation: Anstatt Probleme offen anzusprechen, herrscht Schweigen, Ignoranz oder sogar Aggression.
  • Mangel an Unterstützung: In einer gesunden Beziehung unterstützt man einander. In einer toxischen Beziehung? Fehlanzeige. Deine Träume und Ziele werden kleingeredet oder ignoriert.
  • Ständige Unsicherheit: Du weißt nie, woran du bist. Heute ist alles super, morgen bricht die Welt zusammen.

Bei Julian und Emma ist das anders. Julian verhält sich wie ein Jo-Jo: Mal ist er der liebevolle, aufmerksame Partner, dann wieder kalt und distanziert. Emma weiß nie, woran sie ist. Einen Tag plant Julian romantische Dates, am nächsten ignoriert er sie völlig. Diese ständige Unsicherheit lässt Emma ständig grübeln: „Mache ich etwas falsch? Liebt er mich überhaupt?“ Diese Achterbahn der Gefühle ist typisch für toxische Beziehungen, in denen man nie sicher sein kann, was der nächste Tag bringt.

Diese Punkte sind nur einige Beispiele. Wichtig ist, auf dein Bauchgefühl zu hören. 

Wenn etwas nicht stimmt, dann stimmt meistens wirklich etwas nicht.

Warum verhalten sich Menschen toxisch?

Jetzt fragst du dich vielleicht: Warum verhalten sich manche Menschen überhaupt toxisch? Das ist eine komplizierte Frage, aber lass uns versuchen, sie zu entwirren.

Oft haben Menschen, die sich toxisch verhalten, ungelöste Probleme aus ihrer Vergangenheit. Das können traumatische Erlebnisse sein oder eine schwierige Kindheit. Diese ungelösten Konflikte können zu Verhaltensmustern führen, die in Beziehungen schädlich sind. Menschen mit geringem Selbstwertgefühl neigen manchmal dazu, andere herabzusetzen, um sich selbst besser zu fühlen. Das kann sich in Form von Kritik, Kontrolle oder sogar Missbrauch äußern.

Einige Menschen haben hingegen einfach nicht gelernt, mit ihren eigenen Gefühlen oder denen anderer gesund umzugehen. Sie verstehen vielleicht nicht, wie ihr Verhalten andere beeinflusst oder können ihre eigenen Emotionen nicht kontrollieren.

Manchmal ist es aber auch so, dass Menschen einfach Verhaltensweisen imitieren, die sie in ihrer eigenen Familie oder in früheren Beziehungen erlebt haben. Wenn jemand aufgewachsen ist, wo toxisches Verhalten „normal“ war, kann er oder sie dieses Muster unbewusst in eigenen Beziehungen wiederholen.

Es gibt natürlich auch Extremfälle: Einige Personen genießen es ganz einfach, Macht und Kontrolle über andere zu haben. Das gibt ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Überlegenheit.

Das sind nur einige Gründe, aber sie zeigen, dass toxisches Verhalten oft tiefere Wurzeln hat. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man solches Verhalten tolerieren sollte. Verständnis ist wichtig, aber:

Deine eigene psychische Gesundheit muss immer Priorität haben.

Wie viele leben in einer toxischen Beziehung?

Das ist eine Frage, die viele von uns beschäftigt: Wie verbreitet sind eigentlich toxische Beziehungen? Um das zu verstehen, hilft ein Blick auf die Zahlen. Laut einer Umfrage, die im Auftrag von Parship im Januar 2021 durchgeführt wurde, waren rund 36 Prozent der Befragten schon einmal in einer toxischen Beziehung. Das ist mehr als jeder Dritte!

Interessant ist dabei der Unterschied zwischen den Geschlechtern: Während knapp ein Drittel der männlichen Befragten angaben, in einer toxischen Beziehung gewesen zu sein, lag dieser Anteil bei den weiblichen Befragten bei etwa 41 Prozent. Diese Statistiken zeigen, dass das Thema quer durch alle Bevölkerungsschichten relevant ist und sowohl Männer als auch Frauen betrifft – und mehr als nur Zahlen sind. Sie sind ein Weckruf.

Umfragen wie diese zeigen uns, dass toxische Beziehungen keine Seltenheit sind und viele Menschen Erfahrungen mit ungesunden Beziehungsdynamiken haben. 

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass man mit solchen Erfahrungen nicht allein ist.

Aber wie weiß ich, ob ich in einer toxischen Beziehung bin? Mach unseren Test und siehe selbst:

Test: Ist meine Beziehung womöglich toxisch?

Bevor du diesen Test beginnst, eine wichtige Anmerkung: Der Test ersetzt keine professionelle Beratung und sollte nicht als alleinige Bewertungsgrundlage für den Stand deiner Beziehung herangezogen werden. Sieh ihn eher als einen ersten Schritt, um mögliche Warnzeichen zu erkennen und tiefer in das Thema einzutauchen.

Beantworte nun die folgenden 15 Fragen ehrlich
mit „Ja“ oder „Nein“

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Fühlst du dich in der Beziehung oft kritisiert oder abgewertet?

  

Kontrolliert dein Partner, mit wem du Zeit verbringst oder was du tust?

  

Fühlst du dich in der Beziehung emotional erpresst oder manipuliert?

  

Ist dein Partner eifersüchtig, wenn du Zeit ohne ihn/sie verbringst?

  

Hast du das Gefühl, dass deine Bedürfnisse und Wünsche ignoriert werden?

  

Wirst du von deinem Partner isoliert, indem er/sie deine Kontakte zu Familie und Freunden einschränkt?

  

Fühlst du dich in der Beziehung ständig unsicher oder auf der Hut?

  

Wirst immer nur du für die Probleme in der Beziehung verantwortlich gemacht?

  

Hast du Angst, deine Meinung zu äußern, weil du eine negative Reaktion deines Partners fürchtest?

  

Fühlst du dich oft schuldig, auch wenn du gar nichts falsch gemacht hast?

  

Wurden dir schon Lügen oder falsche Tatsachen über deine Person oder dein Verhalten vorgeworfen?

  

Fühlst du dich emotional oder körperlich vernachlässigt?

  

Gibt es Momente, in denen du dich in deiner Beziehung gefangen fühlst?

  

Hat sich dein Selbstwertgefühl seit Beginn der Beziehung verschlechtert?

  

Hast du das Gefühl, dass deine Beziehung einen negativen Einfluss auf deine Gesundheit oder dein Wohlbefinden hat?

  

Auswertung ↓                

  

Wie es aussieht, bist du tatsächlich in einer toxischen Beziehung. Es könnte an der Zeit sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen oder das Gespräch mit einer vertrauenswürdigen Person zu suchen.

15 bis 10 Mal Ja

Es ist nicht ganz klar, aber gewisse Tendenzen einer toxischen Beziehung sind zu erkennen. Vielleicht solltest du genauer hinschauen und überlegen, ob du bestimmte Aspekte deiner Beziehung ändern möchtest.

9 bis 5
Mal Ja

An den Bereichen, die du bejaht hast, solltet ihr gemeinsam arbeiten, aber toxisch sieht deine Beziehung nicht unbedingt aus. Jede Beziehung hat ihre Herausforderungen, und es ist wichtig, offen darüber zu sprechen.

5 bis 1
Mal Ja

Du führst anscheinend eine wunderbare Beziehung, die weit davon entfernt zu sein scheint, toxisch zu sein. Behalte dennoch ein offenes Auge für die Gesundheit deiner Beziehung.

0
Mal
Ja

Hast du den Test gemacht? Egal, wie dein Ergebnis aussieht, es ist immer hilfreich, über die Beziehung zu reflektieren und gegebenenfalls Unterstützung zu suchen. Lass uns im Folgenden darüber sprechen, wie man eine toxische Beziehung beenden kann.

Wozu können toxische Beziehungen am Ende führen?

Jetzt wird’s ernst. Wir haben die Anzeichen und Ursachen von toxischen Beziehungen bereits besprochen, aber was sind die langfristigen Konsequenzen, wenn man in so einer Beziehung stecken bleibt? Hier sind einige mögliche Auswirkungen:

Wie mehr, als eine Studie zeigt, können toxische Beziehungen zu schwerwiegenden psychischen Problemen führen, darunter Depressionen und posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD). Ständige Kritik und Abwertung können dein Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl stark beeinträchtigen. Du fängst an, dich selbst weniger zu schätzen und zu lieben. 

Eine andere Studie zeigt auf, welche langfristigen gesundheitlichen Probleme toxische Beziehungen im Teenageralter haben können.

Toxische Partner neigen oft dazu, ihre Partner von Freunden und Familie zu isolieren, was zu einem Gefühl der Einsamkeit und Isolation führen kann. Der Stress und die emotionale Belastung einer toxischen Beziehung können auch körperliche Symptome wie Schlafstörungen, schlechte Wundheilung, Kopfschmerzen, Magenprobleme oder sogar Herz-Kreislaufkrankheiten verursachen.

In einer toxischen Beziehung kann man leicht den Bezug zu sich selbst und den eigenen Werten, Interessen und Zielen verlieren. Die Erfahrungen in einer toxischen Beziehung können es zudem schwierig machen, zukünftigen Partnern zu vertrauen und eine gesunde Beziehung aufzubauen.

Es ist ungeheuer wichtig, sich aus toxischen Beziehungen zu befreien. 

Wann sollte man eine toxische Beziehung beenden?

Das ist wohl eine der schwierigsten Fragen, wenn man in einer toxischen Beziehung steckt. Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um zu sagen: „Es reicht“?

Es gibt keine universelle Antwort darauf, wann du gehen solltest, aber hier sind einige Anzeichen, die darauf hindeuten können, dass es Zeit ist, einen Schlussstrich zu ziehen:

  • Wenn du dich selbst verlierst: Wenn du feststellst, dass du nicht mehr du selbst bist, deine Interessen, Freundschaften und deine Identität aufgegeben hast, um deinem Partner zu gefallen.
  • Wenn der Schaden größer als der Nutzen ist: Eine Beziehung sollte dich stärken, nicht schwächen. Solltest du mehr Leid als Freude in deiner Partnerschaft erfahren, ist es ratsam, sich Gedanken über das Ende zu machen.
  • Wenn du körperlich oder emotional in Gefahr bist: Das ist ein absolutes No-Go. Wenn du Angst vor körperlicher Gewalt hast oder emotional so tief verletzt wirst, dass es deine Gesundheit beeinträchtigt, ist es höchste Zeit zu gehen.
  • Solltest du isoliert wirst: Eine Beziehung sollte dein soziales Netz nicht zerstören. Wenn du bemerkst, dass du immer mehr von Familie und Freunden isoliert wirst, solltest du handeln.
  • Bei fehlender Sicht auf Besserung: Manchmal hoffen wir, dass sich unser Partner ändert. Aber wenn du schon alles versucht hast und keine Besserung in Sicht ist, könnte es Zeit sein, loszulassen.
  • Sobald deine innere Stimme „Stopp“ sagt: Oft wissen wir tief im Inneren, was zu tun ist. Höre auf deine Intuition. Wenn etwas in dir sagt, dass es nicht richtig ist, dann vertraue darauf.

Das Beenden einer toxischen Beziehung kann beängstigend sein, besonders wenn man sich isoliert fühlt oder Angst vor der Zukunft hat. Aber denk daran: Du verdienst eine Beziehung, die dich aufbaut und in der du glücklich sein kannst.

Wie kann ich eine toxische Beziehung beenden? Ein Schritt-für-Schritt-Leitfaden

Das Beenden einer toxischen Beziehung ist kein einfacher Prozess, aber es ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines gesünderen und glücklicheren Lebens. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du dabei vorgehen könntest:

1. Erkenne die Situation

Das Wichtigste zuerst. Erkenne an, dass du in einer toxischen Beziehung bist und es besser für dich ist, diese zu beenden.

2. Plane im Voraus

Überlege dir, was du sagen willst und wähle einen geeigneten Zeitpunkt für das Gespräch. In manchen Fällen kann es auch wichtig sein, einen sicheren Ort dafür zu wählen.

3. Suche Unterstützung

Sprich mit Freunden, Familie oder professionellen Beratern über deine Situation. Sie können dir emotionale Unterstützung bieten und dir helfen, einen klaren Kopf zu bewahren.

4. Setze klare Grenzen

Sei bei der Trennung klar und bestimmt. Erkläre, dass die Beziehung vorbei ist und warum du diesen Schritt gehst.

5. Vermeide längere Diskussionen

Toxische Partner neigen dazu, die Situation umzudrehen und dich in lange Diskussionen zu verwickeln. Halte dich an deine Entscheidung.

6. Sorge für deine Sicherheit

In manchen Fällen kann das Beenden einer toxischen Beziehung gefährlich sein. Zögere nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn du dich bedroht fühlst.

7. Brich den Kontakt ab

Nach der Trennung ist es oft am besten, den Kontakt ganz abzubrechen, um nicht in alte Muster zurückzufallen.

8. Kümmere dich um dich selbst

Nach der Trennung ist es wichtig, dich auf deine eigene Heilung und Erholung zu konzentrieren.

So hat es bei Fabian und Vanessa geklappt: Fabian hat lange gebraucht, um zu erkennen, dass seine Beziehung zu Vanessa toxisch war. Vanessa war übermäßig eifersüchtig, kontrollierte seine sozialen Kontakte und machte ihm ständig Vorwürfe. Als Fabian dies erkannte, suchte er Unterstützung bei seinen Freunden und einem Therapeuten. Er plante das Trennungsgespräch sorgfältig und führte es an einem öffentlichen Ort. Trotz Vanessas Versuchen, die Situation umzudrehen, blieb Fabian bei seiner Entscheidung. Nach der Trennung brach er den Kontakt ab und konzentrierte sich auf seine persönliche Erholung.

Wir lassen dich auch nach der Beendigung einer toxischen Beziehung nicht im Regen stehen, sondern möchten dir im letzten Kapitel unseres Ratgebers Tipps geben, wie du dich selbst wieder aufbauen kannst:

Wie man sich nach dem Ende einer toxischen Beziehung wieder aufbaut

Das Ende einer toxischen Beziehung ist nicht nur ein Abschied, sondern auch ein Neuanfang. Es ist die Chance, dich selbst wiederzufinden und zu stärken. Hier sind einige Tipps, die dir dabei helfen können:

  1. Nach einer toxischen Beziehung ist es wichtig, dir Zeit zu nehmen, um zu heilen. Erlaube dir, Trauer und Wut zu empfinden, aber auch Hoffnung und Erleichterung.
  2. Sprich mit Freunden, Familie oder einem Therapeuten über deine Erfahrungen. Es kann unglaublich hilfreich sein, deine Gedanken und Gefühle mit jemandem zu teilen, der dich unterstützt.
  3. Erinnere dich daran, dass es eine starke Leistung ist, eine toxische Beziehung zu beenden. Du hast den ersten Schritt in Richtung eines gesünderen Lebens gemacht.
  4. Jetzt ist die Zeit, dich wieder auf das zu konzentrieren, was dir Freude macht. Ob es ein altes Hobby ist oder etwas Neues, das du schon immer ausprobieren wolltest – tu es!
  5. Überlege dir, was du in deinem Leben erreichen möchtest. Das Setzen von Zielen kann dir helfen, dich auf die Zukunft zu konzentrieren und neue Motivation zu finden.
  6. Viele Menschen kommen mit einem angeknacksten Selbstwertgefühl aus toxischen Beziehungen. Arbeite daran, dich selbst zu schätzen und zu lieben.
  7. Versuche, aus der Beziehung zu lernen. Was willst du in zukünftigen Beziehungen anders machen? Was sind deine Grenzen?
  8. Später, wenn du wieder bereit bist, sei offen für neue Beziehungen. Denke daran, dass nicht jede Beziehung toxisch ist und du es verdienst, glücklich zu sein. Hierbei helfen dir ganz sicher auch unsere Bewertungen zu den unterschiedlichsten Dating-Portalen und –Apps

Vergiss niemals: Du bist es wert, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen.

Quellen

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